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FAQs Häufig gestellte Fragen
Immer wieder erreichen uns Fragen von Eltern zur Schule und zu unserer Arbeit. Wir haben die häufigsten Fragen und die Antworten zusammengestellt. Wenn Sie weitere Fragen haben, schicken Sie bitte eine Mail.
- Was bedeutet AMI?
- Muss mein Kind Englisch können, wenn es an die RIMS kommt?
- Kann mein Kind als Quereinsteiger von einem anderen Kindergarten oder einer anderen Schule an die RIMS kommen?
- Muss ich mich mit Montessori-Pädagogik auskennen?
- Kann ich etwas tun, um meinem Kind den Start an der RIMS zu erleichtern?
- Warum gibt es in der Grundschule an der RIMS keine Zensuren?
- Ist ein späterer Wechsel von der RIMS zurück in eine Regelschule damit überhaupt möglich?
Um das anspruchsvolle pädagogische Konzept Maria Montessoris so umzusetzen, dass Ihr Kind sich tatsächlich optimal entwickeln kann, bedarf es persönlich und fachlich hoch qualifizierter Lehrer. Die RIMS legt deshalb sehr viel Wert darauf, dass ihre Pädagogen nach den Standards der Association Montessori Internationale (AMI) ausgebildet wurden und sich kontinuierlich weiterbilden. Die AMI überwacht die professionelle Umsetzung der von Maria Montessori entwickelten Konzepte und liefert damit eine Art Gütesiegel für Montessori-Schulen. Da der Begriff „Montessori“ nicht geschützt ist und für Eltern oft schwer zu erkennen ist, wie die einzelne Schule tatsächlich arbeitet, liefert die Orientierung an AMI-Standards, wie sie an der RIMS gelebt wird, eine wichtige Entscheidungshilfe bei der Schulwahl.
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Muss mein Kind Englisch können, wenn es an die RIMS kommt?
Nein, muss es nicht. Doch je jünger Ihr Kind ist, wenn es zu uns kommt, desto leichter wird es sich mit der neuen Sprache tun. Indem wir in Englisch und Deutsch unterrichten, möchten wir unsere Schülerinnen und Schüler langfristig in die Lage versetzen, in beiden Sprachen zu kommunizieren und zu arbeiten – eine wichtige Voraussetzung für das spätere Berufsleben.
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Kann mein Kind als Quereinsteiger von einem anderen Kindergarten oder einer anderen Schule an die RIMS kommen?
Grundsätzlich ja. Doch auch selbständiges Lernen will gelernt sein. Je früher ein Kind mit der Montessori-Pädagogik in Berührung kommt, desto selbstverständlicher wird es diese Fähigkeit entwickeln. Der Wechsel von einer staatlichen Schule mit ihren klaren Vorgaben und regelmäßigen Leistungskontrollen fällt deshalb vielen Kindern – und nicht selten auch ihren Eltern – schwer. Umso wichtiger ist es uns, Ihr Kind schon im Rahmen des Anmeldeverfahrens so gut wie möglich kennen zu lernen. Offene Gespräche helfen uns und Ihnen dabei, herauszufinden, ob wir zueinander passen.
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Muss ich mich mit Montessori-Pädagogik auskennen?
Je mehr Sie, insbesondere als Eltern eines Casa- oder Grundschulkindes, über das pädagogische Fundament der RIMS wissen, desto besser können Sie Ihr Kind und unser Team in ihrer Arbeit unterstützen. Die meisten unserer Eltern haben Regelschulen besucht und müssen erst einmal Vertrauen fassen in eine Pädagogik, die scheinbar ganz ohne Zwänge auskommt. Durch ein vielfältiges Angebot helfen wir Ihnen, Antworten auf Ihre Fragen zu finden. Ob Sie in der Klasse Ihres Kindes hospitieren, eine unserer zahlreichen Veranstaltungen zur Elternfortbildung besuchen oder sich mit Hilfe unserer Literaturliste in das Thema Montessori einlesen – Sie werden feststellen, dass Maria Montessori eine moderne Frau mit auch heute noch zeitgemäßen Ideen war.
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Kann ich etwas tun, um meinem Kind den Start an der RIMS zu erleichtern?
Die beste Art, Ihr Kind auf seinem Weg zu unterst ützen und liebevoll zu begleiten, ist, ihm und den RIMS-Pädagogen zu vertrauen. Jedes Kind ist anders und nur Ihr Kind weiß, wann es bereit ist, sich einem bestimmten Thema oder Wissensgebiet zu widmen. Das kann Ihre Geduld als Eltern auf die Probe stellen. Aber so wie ein Kind aus eigenem Antrieb laufen oder sprechen lernt, wird es auch lesen, schreiben und rechnen lernen – in seinem eigenen Tempo.
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Warum gibt es in der Grundschule an der RIMS keine Zensuren?
Die Montessori-Pädagogik ermöglicht es, dass Kinder eine innere, freiwillige Disziplin entwickeln. Ihr Tun und Lassen wird von Einsicht gesteuert und nicht von Zwängen. Wo ständig zensiert, beurteilt und verglichen wird, richtet sich alle Aufmerksamkeit auf ein von außen gesetztes Ereignis. Notendruck, Angst, Konkurrenzdenken und ödes Pauken für die nächste Klassenarbeit schwächen die innere Motivation, die für den Spaß am Lernen unerlässlich ist. An der RIMS erhält Ihr Kind deshalb zweimal pro Jahr ein Berichtszeugnis, das detailliert auf seine individuelle Entwicklung eingeht.
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Ist ein späterer Wechsel von der RIMS zurück in eine Regelschule damit überhaupt möglich?
RIMS arbeitet nach den Vorgaben des hessischen Lehrplanes. Unsere Kinder sind deshalb akademisch gut vorbereitet und sollten sowohl das nötige Wissen als auch die Fähigkeiten haben, auch an einer staatlichen Schule zurecht zu kommen. Auch aufgrund der in der Montessori-Ausbildung stark entwickelten Lern- und Arbeitsfähigkeiten gestaltet sich die Integration in das staatliche Schulsystem normalerweise sehr einfach. Kinder, die eine Montessori-Erziehung erfahren haben, begrüßen neue Erfahrungen und Gelegenheiten, weiter zu lernen. An jahrgangsübergreifende Gruppen gewöhnt, agieren sie selbstbewusst mit Kindern und Erwachsenen. Ihre Selbständigkeit, positiven Arbeitsgewohnheiten, Fähigkeiten, Probleme zu lösen und auch mit Widerstand umgehen zu können, machen den Übergang leichter.
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